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        <title><![CDATA[Sigrun Willers Tierkommunikation]]></title>
        <description><![CDATA[]]></description>
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        <lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 22:19:14 +0000</lastBuildDate>                
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                                <title><![CDATA[Energetik-Kurs für fortgeschrittene Anwender 15. und 16.08.2026]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Dir sind die Handhabung von Pendel und Tensor geläufig, aber du wünschst dir mehr Sicherheit darin. Du möchtest dein Wissen in der praktischen Anwendung von Pendel und Tensor erweitern und suchst nach neuen Möglichkeiten. Du praktizierst Reiki und möchtest es intensiver in der Praxis verwenden. Du möchtest die Handhabung und den Einsatz von Heilpendeln und Formstrahlern erlernen oder dein Wissen darüber verfeinern. Dann bist du hier genau richtig.</p><p> </p><p>Der Kurs ist besonders geeignet für Praktizierende in Heilberufen und engagierte Tierhalter mir Vorkenntnissen in der Handhabung von Pendel und Tensor sowie der Leitung von Energien in der direkten Anwendung.</p><p> </p><p>Im Vordergrund des Workshops stehen der Umgang mit dem Heilpendel und die Handhabung von feinstofflicher Energie zur Harmonisierung im Körper und in Beziehungen sowie die Übertragung von Energie auf z.B. Lebensmittel oder Wasser als auch das Ausgleichen von ungewollten energetischen Zuständen wie Blockaden oder Traumata oder das Löschen von Verletzungsfolgen und die damit einhergehende Unterstützung von Regeneration und Heilung dieser.</p><br /><p>Die Verwendung von Heilpendeln oder Formstrahlern ermöglicht eine feinsinnige, äußerst präzise und tief wirkende Methode zur Sichtbarmachung und Harmonisierung von körperlichen / mentalen / emotionalen Dysbalancen bei sich selbst, bei den eigenen Tieren sowie im Bezug auf Beziehungen als auch bei der Verwirklichung von Projekten und Vorhaben.</p><p> </p><p>Mithilfe geeigneter Pendeltafeln als Resonanzinstrument zeigen die Formstrahler, Heilpendel, Pendel und der Tensor die Informationen an, die dann entsprechend der Fragestellung und Intention energetisch behandelt werden können.</p><p> </p><p>Für mich ist dabei ganz wichtig zu betonen, dass es mir nicht um das Löschen von Traumata oder „schlimmen“ Erfahrungen geht. All unsere Erfahrungen haben uns zu dem gemacht, wer wir gerade sind. Etwas daraus zu löschen, es zu entfernen, wäre für mich, als würde man etwas aus dem System, aus dem Körper abtrennen, es amputieren. Erfahrung und Erkenntnisse gingen damit ebenfalls verloren.</p><p> </p><p>Mir geht es um Harmonisierung, um Integration statt Löschung, um Anerkennen statt Verurteilen, um Heilung statt Wiederfunktionieren. Der Körper und die Seele bekommen die Gelegenheit, das loszulassen und zu harmonisieren, was zur körperlichen, mentalen und emotionalen Dysbalance beigetragen hat. Sanft, tief wirksam und nachhaltig, weil nur so viel passiert, wie für den jeweilig Behandelten zu seinem höchsten Wohl und in genau diesem Moment notwendig ist. Manipulationen sind durch die Wirkweise der Heilpendel völlig ausgeschlossen. Das jeweilige System richtet sich aus sich selbst heraus neu aus und reorganisiert sich durch die energetischen Frequenzimpulse der Heilpendel oder der Heilenergie.</p><p> </p><p>Alle Übungen und Methoden im Workshop können mit dem eigenen Tensor, mit einem Isis, einem Isis-Osiris, einem Hathor oder ähnlichen Formstrahlern der Firma Baj praktiziert werden. Da die Auswahl an Formstrahlern so groß ist und jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer eigenen Präferenzen hat, bitte ich darum, mit dem eigenen Formstrahler der Firma Baj am Kurs teilzunehmen. Auf der Internetseite der Firma werden die Pendel detailliert vorgestellt. Lass dich von deiner Intention führen. Welches Pendel spricht dich an? Teste mit dem Tensor, welches Pendel besonders für dich geeignet ist.</p><p>Solltest du dir unsicher sein, welches das sinnvollste Pendel für dich ist, nimm gerne Kontakt mit mir auf und ich berate dich im Vorwege.</p><p> </p><p>Durch meine jahrelange Ausbildungs- und Lehrerfahrung kann ich dir ein praxisorientiertes Wochenende mit fundierter Anwendung von Heilpendeln, Formstrahlern und Energetik in wunderschöner Lage im Herzen von Schleswig-Holstein bieten.</p><p> </p><p>Du wirst die Möglichkeit haben, Tensor, Heilpendel und Energetik zu handhaben, energetische Aufträge zu formulieren und zu erteilen. Du wirst eine komplette Körperbehandlung kennen lernen und die Anwendung praktizieren. Du wirst ausführliches Feedback erhalten und du lernst verschiedene Einstiegsmeditationen und Entspannungstechniken kennen, die dir die Ausführung der Energetik im Alltag erleichtern können.</p><p> </p><p>Alle Fragen rund um die Energetik können gestellt werden und du erhältst Tipps für den Umgang und die Anwendung sowie zur Integration in deinen Alltag.</p><p> </p><p>Die Kleingruppensituation von ca. sechs Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern ermöglicht eine individuelle Hilfestellung und intensive Betreuung.</p><p> </p><p>Die fundierte Ausbildung wird dich in die Lage versetzen, selbständig Energetik in Alltagssituationen anzuwenden. Der Kurs befähigt dich, dich selbst, deine Tiere oder die Menschen in deiner Nähe energetisch so zu unterstützen, dass sich der jeweilige Organismus an seinen optimalen Zustand erinnert, neu ausrichtet, harmonisiert und Heilung möglich ist. Dein Leben wird an Tiefe, Verständnis und Harmonie gewinnen.</p><p> </p><p>Snacks und Getränke werden von mir gestellt, für die Mittagspause bringt bitte jeder selbst etwas mit. Sollte jemand eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen, so finden sich Unterkünfte ganz in der Nähe.</p><p> </p><p>Die Kurszeiten sind jeweils von 11 bis ca. 18 Uhr. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Übungsnachmittag oder –abend. Den genauen Termin finden wir gemeinsam am Kurswochenende.</p><p> </p><p>Die Kosten betragen 576,00 €. Ratenzahlungen sind möglich.</p><p> </p><p>Ich freue mich auf deine Anfrage über das Mitteilungsformular oder direkt an meine Email-Adresse: info@sigrun-willers-tierkommunikation.de</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:13:20 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Begegnung auf Augenhöhe]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Was bedeutet es, seinem Tier auf Augenhöhe zu begegnen? Überall liest und hört man diese Redewendung. Aber was genau ist damit gemeint? Ich weiß nicht, was andere darunter verstehen, ich kann nur schreiben, was „auf Augenhöhe begegnen“ für mich bedeutet.</p><p>Telepathische Tierkommunikation ist möglich durch das Vorhandensein von ganz feine Antennen, durch den Willen wirklich zuhören zu wollen, durch die Bereitschaft, das eigene Ego außen vor zu lassen und durch die Offenheit, alles anzunehmen und anzuerkennen, was von Seiten des Tieres kommt. Das bedeutet unter Umständen auch, liebevoll zu akzeptieren, dass das Tier gerade nicht sprechen möchte. Und da beginnt bereits die Ebene der Augenhöhe. Bei mir.</p><br /><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Ich muss mich nicht größer oder kleiner machen, um eine gewisse Größe / Höhe zu erreichen. Ich bin nicht mehr wert oder wichtiger oder bedeutender als mein Gesprächspartner. Ich habe vielleicht andere Vorstellungen, Einsichten oder Erkenntnisse im Laufe meines Lebens gewonnen, aber das ist völlig wertfrei und spielt keinerlei Rolle in der Anerkennung meines Gesprächspartners als eigenständiges Individuum. Als professionelle Tierkommunikatorin, Radiästhäsistin, Energetikerin, Lehrerin, Trainerin, Frau, Tierhalterin, Reiterin, Hundehalterin, Katzenmama, Künstlerin, Studienrätin, als was oder wer auch immer begegne ich im Gespräch mit einem Individuum. Dieses Individuum kann zB menschlich oder tierisch sein. (Und irgendwie gehören wir Menschen ja eigentlich auch in die Kategorie Tiere …) Um ein konstruktives Gespräch führen zu können, in dem alle realistischen Worte kommen können, gehört werden und angegangen werden mögen, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Umgebung zu gestalten und eine offene Gesprächshaltung einzunehmen. Nur dann ist Lernen oder Austausch wirklich möglich.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Für mich bedeutet die Redewendung „auf Augenhöhe begegnen“ eine innere Haltung leben. Ich sehe meine Tiere oder die Tiere in den Tiergesprächen oder im Training als fühlende Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Rechten. Sie haben individuelle Persönlichkeiten, besondere Befindlichkeiten, Eigenheiten, Ängste und Grenzen, ihren eigenen Ausdruck. Dabei ist es unerheblich, ob ich die Äußerungen gerade verstehen oder nachvollziehen kann. Ich akzeptiere, dass es dem Tier gerade so geht. Ich stelle die Befindlichkeit nicht in Frage. Ich höre zu, nehme auf – neutral, liebevoll, offen. Ich bewerte weder positive noch negative Kritik oder stelle die Empfindungen in Abrede oder mache sie klein. Für mich bedeutet auf Augenhöhe sein, eine Haltung und Atmosphäre von Respekt, Achtsamkeit und Vertrauen zu leben.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Bedeutet stirbt, dass jeder machen kann, was er/sie will? Ganz klar, das bedeutet es nicht. Augenhöhe ist keine Anarchie und es ist auch kein Anzeichen von Schwäche, welche jemand ausnutzen kann. Es ist eine Haltung von gegenseitigem Respekt unter Individuen, die die gleichen Rechte haben. Ja, das bedeutet auch, dass es verschiedene Meinungen gibt, die unter Umständen abgeglichen werden müssen. Dies ist die Basis für belastbare Kompromisse. Mal tritt der eine von seinen Vorstellungen zurück, mal lässt sich der andere ein, mal gibt es eine gemeinsam akzeptierte Vorgehensweise. Zum besseren Verständnis gibt es ein paar kurze Beispiele:</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">1. Ich wollte ausreiten, aber mein Pferd signalisierte mir, dass es heute nicht sterben möchte. Reiten ist gar nicht gut, aber freies Spiel geht. Ich lasse mich darauf ein.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">2. Wir wollen über die Straße und mein Pferd möchte am Straßenrand Eicheln suchen. Es kommen große Erntemaschinen um die Kurve. Ich höre sie, sehe sie, sie sind noch etwas entfernt, aber an der Stelle, wo wir gerade stehen, ist es eng. Um die sich anbahnende knifflige Situation zu entspannen, setze ich meinen Weg fort, das Pferd muss sich darauf einlassen. – Aber: Ich erkläre im Weitergehen die Situation.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">3. Schon auf dem Weg zum Stall habe ich meinem Pferd mental die Botschaft geschickt, dass ich gleich da bin und gerne ausreiten möchte. Bei meiner Ankunft steht mein Pferd am Paddocktor und wartet auf mich. Gemeinsam geht es dann zum Putzen, Satteln und ins Gelände.</span></span></p><p> </p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Für mich ist hierbei wichtig, dass ich auf die Zeichen, die mein Tier mir achte sendet. Erlaubt es unsere Sicherheit, spricht nichts dagegen, Pläne zu ändern. Muss ich aus vorausschauenden Überlegungen entscheiden und die Entscheidung steht nicht zur Diskussion, dann erkläre ich zumindest, warum ich so handle. Das Tier versteht mich. Immer. Wenn ich die Botschaft in Bilder verpacke, klappt es sogar meistens noch besser. Wenn ich dabei die möglichen Gefahren und das Vorgehen in meine Botschaft einfließen lasse, dann kann mein tierischer Partner damit etwa beginnen. Auf das zweite Beispiel angewandt könnte meine Botschaft so lauten: Da kommt ein Mähdrescher, lass uns über die Straße bevor er hier ist, dann sind wir in Sicherheit und das laute Teil engt uns nicht ein. Komm, lass uns schnell über die Straße und in Sicherheit.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Dies Vorgehen bedeutet nicht, dass ich meinen Willen durchsetze, weil ich es kann. Es bedeutet, dass ich für unsere Sicherheit sorge, das Umfeld im Blick habe, mögliche Gefahren einschätzen und bewerten kann und einen funktionsfähigen Plan entwickle und umsetze, der für das Wohl aller sorgt. Genau das würde auch ein Leittier tun. Nachvollziehbar und zum Wohle aller Handlungen schafft Verlässlichkeit und Vertrauen. Willkür und Unberechenbarkeit schaffen Unsicherheit und Widerstand.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Wenn mein Handeln für das Tier verständlich ist, wird mir klar, dass ich auch seine Bedürfnisse und Vorschläge berücksichtige, dann kann es sich als Partner fühlen. Jedes Lebewesen möchte gesehen und verstanden werden, braucht Raum für seine Individualität, Bedürfnisse und Wünsche und wird mit seinen Ängsten und Grenzen wahrgenommen werden. Und genau das bedeutet für mich, sich auf Augenhöhe zu begegnen: Wahrnehmen, Raum geben, akzeptieren, gegenseitige Fürsorge und Vertrauen, verantwortungsvoll handeln.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Vor ein paar Wochen hat jemand mit voller Überzeugung verkündet, mit einem 600 kg schweren Tier kann man ja wohl nicht diskutieren. Das muss tun, was Mensch will, sonst sei das viel zu gefährlich. Und der Gehorsam muss dann eben durchgesetzt werden. Sie können keine Tierkommunikation und das Pferd muss sich da eben anpassen.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">FALSCH! Verständnis kann aufgebaut werden. Und niemand möchte mit der Einstellung dominiert werden, dass die eigene Meinung/Idee/Sorge/Angst unwichtig ist und man sich eben hinzufügen muss, weil das jemand bestimmt, der es gerade durchsetzen kann. Nicht von ungefähr kommen „ausgeschaltete“ Tiere, erlernte Hilflosigkeit und „unhändelbare“ Tiere. Dann darf man auch nicht vergessen, dass Pferde Fluchttiere sind. Ihre primäre Reaktion in bedrohlichen Situationen ist die Flucht, um in Sicherheit zu gelangen. Warum sollte ein Fluchttier auf seine Sicherheit verzichten, nur weil ein Mensch sich einbildet, die Lage im Griff zu haben und dabei noch nicht einmal erkannt, was das Pferd gerade durchmacht. Aus meiner Sicht und der des Pferdes ist das völlig unlogisch. Aus Sicht des Pferdes ist es hochgradig gefährlich und kann tödlich enden.</span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Jedes Tier versteht die Bilder, die ein Mensch ihm schick ist, erst recht, wenn dies mit der Absicht der Kommunikation aus einer Haltung von Achtsamkeit geschieht. Die Tiere lesen uns, ob wir es wollen oder nicht. Immer. Wir Menschen können gar nichts dagegen tun. Telepathie ist ein elementarer Sinn, der nur bei den Menschen öfter mal verkümmert ist. Tiere nutzen ihn ganz natürlich und selbstverständlich. Je mehr sich der Mensch diesem Sinn und der Anwendung der Telepathie in seinem Leben bewusst wird, umso intensiver wird der Austausch mit seinem Tier. Jeder, der das ausprobieren will, wird die Ergebnisse in seiner menschlich-tierischen Beziehung ermitteln können. Dazu muss man kein ausgebildeter Tierkommunikator oder professioneller Tierkommunikator sein, aber natürlich hilft es, zu wissen was man tut. Naja, das hilft eigentlich immer .-)</span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:21:04 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sigrun-willers-tierkommunikation.de/b/begegnung-auf-augenhoehe</guid>
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                                <title><![CDATA[Basiskurs angewandte Energetik 27. und 28. Juni 2026 ]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Besonders geeignet für Praktizierende in Heilberufen und engagierte Tierhalter</span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Energetik im Alltag – was ist das und wozu ist es gut?</span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Energetik bedeutet im ganzheitlichen Bereich erst einmal, dass Energien im Körper oder in der Umgebung wahrgenommen und beeinflusst werden können. Die Harmonisierung von Körper-, Geist- und Seelenenergien durch bewusste Praktiken steht dabei im Vordergrund.</span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Im Basiskurs Energetik werde ich neben den theoretischen Grundlagen vor allem das Augenmerk auf den Umgang mit dem Tensor, mit Heilpendeln sowie das Wahrnehmen und Leiten von Energien mit dem eigenen Körper lenken.</span></span></p><br /><p>Der <span style="font-weight: bold;">Tensor</span> oder die Einhandrute ist ein wunderbares Werkzeug, um schnelle Abfragen tätigen zu können. In der Radiästhesie und Energiearbeit dient er dazu, energetische Schwingungen oder Blockaden wahrzunehmen. Hilfreich ist dies u. A. bei der Austestung der eigenen energetischen Schwingungen sowie von Energieblockaden in den Chakren, dem Energielevel vor und nach energetischen Behandlungen, der Förderung der eigenen Intuition, dem Abfragen von z.B. Unverträglichkeiten oder Allergien und vielem mehr.</p><p> </p><p>Das <span style="font-weight: bold;">Heilpendel</span> ist ebenfalls ein radiästhetisches Instrument. Auch hiermit können Abfragen getätigt werden. Seine Anwendung hat darüber hinaus aber den unglaublichen Vorteil gegenüber einem Tensor oder einem herkömmlichen Pendel, dass energetische Aufträge erteilt werden können. Energie kann also gezielt geleitet und somit können Heilaufträge formuliert oder Energien gezielt harmonisiert werden.</p><p> </p><p>Tensor und Heilpendel ermöglichen also nicht nur die üblichen JA- und NEIN-Antworten, die allgemein mit diesen radiästhetischen Werkzeugen verbunden werden. Sie sind vielmehr ein sehr tief in die eigene Wahrnehmung eintauchendes Arbeitsgerät, um die Harmonisierung von Energien zu unterstützen und zu fördern.</p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;">Energien</span> können aber nicht nur durch Hilfsmittel wahrgenommen und geleitet werden sondern vor allem mit dem <span style="font-weight: bold;">eigenen Körper</span>. Jeder Mensch und jedes Tier, auch Pflanzen, Steine, Gewässer haben diese Eigenschaft. Der Mensch hat diese Fähigkeit der bewussten Wahrnehmung von Energien in seinem eigenen Körper oder seiner Umwelt zumeist verlernt, kann sie sich aber wieder problemlos zurück erobern.</p><p> </p><p>Am Wochenende <span style="font-weight: bold;">27 und 28. Juni 2026</span> findet ein <span style="font-weight: bold;">Basiskurs</span> zur <span style="font-weight: bold;">angewandten Energetik im Alltag</span> statt, in dem die Grundlagen des Umgangs mit<span style="font-weight: bold;"> Tensor und Heilpendel</span> sowie das Wahrnehmen und Leiten von Energien mit dem <span style="font-weight: bold;">eigenen Körper</span> vermittelt werden.</p><p>Durch meine jahrelange Ausbildungs- und Lehrerfahrung kann ich dir ein Wochenende mit <span style="font-weight: bold;">praxisorientiertem und fundiertem Einstieg in die Energetik</span> in wunderschöner Lage im Herzen von Schleswig-Holstein bieten.</p><p>Du wirst die Möglichkeit haben, Tensor, Heilpendel und Energetik zu handhaben, energetische Aufträge zu formulieren und zu erteilen. Tensor und Heilpendel sowie verschiedene Pendeltafeln werden dir von mir zur Verfügung gestellt. Du wirst ausführliches Feedback erhalten und du lernst verschiedene Einstiegsmeditationen und Entspannungstechniken kennen, die dir die Ausführung der Energetik im Alltag erleichtern können.</p><p>Alle Fragen rund um die Energetik können gestellt werden und du erhältst Tipps für den Umgang und die Anwendung sowie zur Integration in deinen Alltag.</p><p>Die Kleingruppensituation von ca. sechs Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern ermöglicht eine individuelle Hilfestellung und intensive Betreuung.</p><p>Die fundierte Ausbildung wird dich in die Lage versetzen, selbständig Energetik in Alltagssituationen anzuwenden. Dein Leben wird an Tiefe, Verständnis und Harmonie gewinnen.</p><p>Snacks und Getränke werden von mir gestellt, für die Mittagspause bringt bitte jeder selbst etwas mit. Sollte jemand eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen, so finden sich Unterkünfte ganz in der Nähe.</p><p>Die <span style="font-weight: bold;">Kurszeiten</span> sind jeweils von 11 bis ca. 18 Uhr. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen <span style="font-weight: bold;">Übungsnachmittag</span> oder –abend im Juli. Den genauen Termin finden wir gemeinsam am Kurswochenende.</p><p>Die Kosten betragen 576,00 €. Ratenzahlungen sind möglich.</p><p> </p><p>Ich freue mich auf deine Anfrage über das Mitteilungsformular oder direkt an meine Email-Adresse: info@sigrun-willers-tierkommunikation.de</p>]]></description>
                                <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:27:49 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sigrun-willers-tierkommunikation.de/b/basiskurs-angewandte-energetik-27-und-28062026</guid>
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                                <title><![CDATA[Basiskurs telepathische Tierkommunikation 6. und 7. Juni 2026]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Willst du wissen, was dein Tier wirklich denkt? Was es sich wünscht? Was es fühlt? Ob es sein Futter mag oder lieber etwas anderes möchte? Warum gibt es immer wieder nur mit bestimmten Pferde/Hunden/Katzen Zoff und bei anderen ist alles easy? Warum ist dein Tier nach deinem Urlaub so komisch und wie kannst du dies Verhalten beim nächsten Urlaub vermeiden? Wie kann der nächste Tierarztbesuch erleichtert werden für dein Tier und für dich? Passt der Sattel? Ist Leine und Halsband ok oder sollte doch lieber ein Geschirr zum Gassigehen verwendet werden? Warum leckt der Hund ständig die Pfoten? Warum isst die Katze ihr Futter nicht auf? Warum markiert die Katze in der Wohnung?</p><p>So viele Fragen! Wer kann antworten? Frag doch mal die Maus --- oder lieber doch dein Tier selbst? Wer könnte besser über sich Auskunft geben als der Experte für seine Gefühle, Gedanken, Wünsche und Hoffnungen: dein Tier.</p><br /><p>Eine Tierkommunikatorin hilft euch sicherlich. Aber willst du selbst mit deinem Tier kommunizieren, seine Antworten und Botschaften empfangen, nachfragen oder erklären, dann ist die Basisausbildung zur Tierkommunikatorin / zum Tierkommunikator genau das Richtige für dich!</p><p> </p><p>Am Wochenende 6. und 7. Juni 2026 begleite ich dich sehr gerne in die Welt der Tierkommunikation. Ich vermittele dir die Grundlagen, um mental mit deinem Tier kommunizieren zu können. Durch meine jahrelange Ausbildungs- und Lehrerfahrung kann ich dir ein Wochenende mit praxisorientiertem und fundiertem Einstieg in die Tierkommunikation in wunderschöner Lage im Herzen von Schleswig-Holstein bieten. Zusätzlich gibt es ein paar Wochen später eine gemeinsame Übungseinheit.</p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Du wirst die Möglichkeit haben, Tiergespräche mit deinen eigenen und fremden Tieren zu erleben. Du wirst ausführliches Feedback erhalten und du lernst verschiedene Einstiegsmeditationen und Entspannungstechniken kennen, die dir die Kontaktaufnahme zum Tier erleichtern können.</span></span></span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Alle Fragen rund um die Tierkommunikation können gestellt werden und du erhältst Tipps für den Umgang und die Gespräche mit Tieren sowie zur Integration in deinen Alltag.</span></span></span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Die Kleingruppensituation von ca. sechs Teilnehmerinnen bzw. Den Teilnehmern ermöglicht eine individuelle Hilfestellung und intensive Betreuung.</span></span></span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Die fundierte Ausbildung wird dich in der Lage versetzen, selbständig mit deinem Tier in Alltagssituationen zu kommunizieren. Euer gemeinsames Leben wird an Tiefe, Verständnis und Vertrauen gewinnen und eure Verbindung wird noch fester und enger werden.</span></span></span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Snacks und Getränke werden von mir gestellt, für die Mittagspause bringt bitte jeder selbst etwas mit. Sollte jemand eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen, so finden sich Unterkünfte ganz in der Nähe.</span></span></span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Die Kurszeiten sind jeweils von 11 bis ca. 18 Uhr. Zusätzlich gibt es einen gemeinsamen Übungsnachmittag oder –abend im Juli. Den genauen Termin finden wir gemeinsam am Kurswochenende.</span></span></span></span></p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Die Kosten betragen 576,00 €. Ratenzahlungen sind möglich.</span></span></span></span></p><p> </p><p><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">Ich freue mich auf Ihre Anfrage über das Mitteilungsformular oder direkt an meine E-Mail-Adresse: info@sigrun-willers-tierkommunikation.de</span></span></span></span></p><p> </p>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 18:42:57 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sigrun-willers-tierkommunikation.de/b/basiskurs-telepathische-tierkommunikation-6-und-7-juni-2026</guid>
                                <link>https://www.sigrun-willers-tierkommunikation.de/b/basiskurs-telepathische-tierkommunikation-6-und-7-juni-2026</link>
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                                <title><![CDATA[Was ist Freiheit für dich?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Während meiner Tiergespräche stand eine Zeitlang das Thema Freiheit besonders im Focus. Immer wieder haben die Tiere auf den Begriff der Freiheit Bezug genommen. Ganz verschiedene Tierarten habe sich dazu geäußert, wie sie Freiheit empfinden und definieren. Ein paar Antworten habe ich hier aufgeführt und ausnahmslos alle haben mich sehr berührt. Das Gesagte ist von Weisheit, Verständnis und tiefer Einsicht geprägt. Besonders spannend finde ich das wiederholte Auftauchen bestimmter Phrasen bei den verschiedenen Tierantworten.</p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist ein innerer Zustand. Du kannst alles haben, alles tun können, alles sein, was du willst und trotzdem nicht frei sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist eine Einstellung. Die Einstellung, das zu wählen, was du bekommst. Die Einstellung, Unabhängigkeit im innersten Sein zu fühlen, egal, was im Außen passiert. Du kannst immer frei sein, wenn du dich dafür entscheidest. Zwänge existieren im Kopf. Freiheit existiert im Herzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Seelengespräch mit einer Stute, mit 5 Jahren verstorben</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Liebe. Die Liebe befreit einen. Ich war gefangen im Trauma, in der Verzweiflung. Und jetzt bin ich frei. Schon lange. Durch dich. Und du durch mich.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist wie Licht. Es scheint. Auch der winzigste Funken Liebe bringt Freiheit. Der winzigste Funken Licht bringt Helligkeit ins Dunkle. Durch die Liebe, deine Liebe, bin ich frei zu atmen. Mein Herz hat sich ausgedehnt. Es ist so viel Platz darin. So viel Liebe. Für alle. Wir sind alle eins. Getrennt sein ist eine Illusion.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist die Wahl zu lieben.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wallach, 32 Jahre alt</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Liebe. Und Essen. Und Schlafen. Sicherheit. Sich sicher und geborgen fühlen. Angenommen sein. Egal, was ist. Ob ich Nähe suche und gestreichelt werde oder nur bei dir sein möchte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Präsenz. Im Augenblick sein dürfen und können. Nicht in der Vergangenheit, im Trauma, in Plänen, im Müssen. Im Augenblick sein und angenommen sein. Pläne ändern sich, das Morgen kommt nie. Das Einzige, was zählt, ist das Jetzt in Liebe. Liebe zu sich und Liebe zu anderen. Das Herz zählt, nicht das Wollen, nicht das Denken oder Müssen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich werde bald gehen – und trotzdem werde ich da sein. IN deinem Herzen. Das ist Freiheit. Unabhängigkeit von Ort und Zeit. Nur im Herzen sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Katze, 19 Jahre alt</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Liebe, Verständnis, Vertrauen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Als ich bei euch ankam, wusste ich, dass alles anders wird. Ich habe vertraut, du hast mich gut vorbereitet. Ich konnte verstehen, was passiert. Dadurch wusste ich, was kommt. Ich war nicht ausgeliefert sondern einbezogen. Ich konnte wahrnehmen. In Angst kann man nicht wahrnehmen oder leben. Da existierte man nur und blendet alles andere aus. Der Mensch wird beherrscht. Beherrscht von Emotionen, die einen innerlich schwarz und kalt machen. Aber wenn man mit einbezogen wird, wenn man spürt, dass man nicht egal ist, dann wird es innerlich hell. Dann lacht und hüpft das Herz, will sich ausdehnen und überfließen. Das ist Freiheit: Sein, leben, überfließen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gemeinsam lachen ist das Schönste. Gemeinsam frei. Das alles kann ein Rudel sein. Ihr seid mein Rudel. Wir gehören zusammen. Jeder braucht jeden. Wir ergänzen uns, wir machen uns heil, wir sind ein Ganzes.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hund, 8 Jahre alt, aus einem ausländischen Tierheim adoptiert</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist zufrieden im Augenblick sein. Essen, Schlafen, Nähe, Jagen, Familie. Alles möglich. Nichts muss. Ohne Wenn und Aber. Bedingungslos. Nur sein. Zufrieden sein. Im Frieden sein. Mit sich, mit Allem. Nein sagen dürfen und trotzdem geliebt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Katze, 15 Jahre alt</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Liebe. Ich liebe dich, euch alle. Ich bin Euer Bindeglied. Die Binderune. Wenn ich spüre, dass jeder im Einklang ist, bin ich fei. Dann schwingt alles genau richtig. Dann kann ich atmen. Es fließt: der Atem, die Liebe, das Leben, wir. Dann fügt sich alles, wie es sein soll. Wie es richtig ist. Das Herz weitet sich und alles ist leicht. Das Leben tanzt mit uns.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Manchmal ist es schwierig für mich. Ihr seid gefangen. Das merke ich. Dann bin ich auch gefangen, gebunden. Dann fällt das Atmen schwer und das Herz wird klein. Ich versuche alles, gebe alles. Aber alleine schaffe ich es nicht. Innen und außen verschieben sich gegeneinander.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist, wenn das Innere so hell und klar leuchtet, dass das Außen keine Rolle, keine Bedeutung hat und nur noch im Innen sein will. Wenn das Außen aufgenommen wird in die Liebe und das Licht im Innern, dann ist das Außen egal, löst sich auf und alles ist Liebe und Licht. Das ist Freiheit. Die Unabhängigkeit von äußeren Umständen, Leichtigkeit im Sein, Fließen von Liebe. Das Leben lieben und das Leben tanzen. Freiheit beginnt im Herzen. Wer einmal frei war, will nie mehr gefangen sein.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wallach, 14 Jahre alt</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Freiheit ist Weite. Gemeinschaftlich wandern, den Wind spüren, den Regen, den Mond und die Sterne bei Nacht und die Sonne am Tag. Freiheit ist ein weites Herz. Selbstvertrauen, Vertrauen in Kraft und Unterstützung durch die Herde und die Erde und den Himmel. Für die Herde da sein. Verantwortung übernehmen und leben. Seinen Auftrag leben. Kraft spüren und leben. Eins sein mit allem. Im Augenblick präsent sein. Ich bin präsent. Ich bin im Augenblick. Nur der Augenblick zählt. Er entscheidet über Leben und Tod. Sei! Sei jetzt! Sei Du! Nimm an, was du bist. Dann bist du alles, was nötig ist. Dann bist du frei. Es ist ganz einfach: PRÄSENZ</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hengst, 6 Jahre alt, bis zum Alter von 4 Jahren relativ frei aufgewachsen</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 15:23:04 +0000</pubDate>
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                            </item>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Wie funktioniert die Arbeit mit dem Pendel?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Pendeln</span> oder <span style="font-weight: bold;">Radiästhesie</span> hat nichts mit Magie oder Okkultismus zu tun. Pendeln ist eine <span style="font-weight: bold;">uralte Methode</span>, die es ermöglicht, auf unser eigenes Wissen, das im <span style="font-weight: bold;">Unterbewusstsein</span> verborgen liegt, zugreifen zu können. Wir nehmen viel mehr wahr und speichern ab, als uns bewusst ist. Durch unser Wollen, Emotionen, Glaubenssätze und andere, Einschränkungen sind wir nicht immer in der Lage, alle Aspekte einer Angelegenheit oder einer Begebenheit vollumfänglich betrachten zu können. Das ist menschlich. Um an dieses Wissen zu gelangen, kann die Verwendung eines Pendels oder Tensors hilfreich sein.</p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bei der Arbeit mit dem Pendel benutzt man die Informationsquelle, die jedem Menschen zu eigen ist: das Unterbewusstsein. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Energie</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> zu </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">fühlen</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> , zu </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">erfassen</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> und zu </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">interpretieren</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> . Das Pendel ist ein Werkzeug, um diese Fähigkeit auszuüben und die Ergebnisse sichtbar zu machen. Der ganze Vorgang funktioniert auch ohne Pendel. Es liegt auch nicht am Pendel, dass Informationen da sind. Informationen sind da. Immer. Nur eben nicht immer für den jeweiligen Menschen zugänglich. Die Kunst des Pendelns liegt in der Interpretation der durch das Pendeln angezeigten Ergebnisse. Dazu ist es wesentlich, das eigene Ego beiseite zu schieben und die Position eines </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">interessierten</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> , </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">wohlwollenden</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> und vor allem </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">neutralen </span></span></span> <span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Beobachters</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> einnehmen zu können. Aus dieser Neutralität heraus kann das Werkzeug Pendel auf Fragen „antworten“ oder beim Heilpendeln Energien aussenden.</span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das heißt dann auch, dass jeder das Pendeln erlernen kann. Dem einen fällt es vielleicht leichter, dem anderen etwas schwerer. Es gibt kein Geheimrezept. Jeder kann Klavierspielen lernen. Warum kann es der eine leichter und dem anderen fällt es richtig schwer? Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Ich sollte als Kind Klavierspielen lernen. Es fiel mir sehr schwer und ich habe nach einiger Zeit aufgegeben. Warum? Erstens: Ich sollte es lernen, es war nicht mein eigener Wunsch. Ich hätte lieber ein anderes Instrument gespielt. Dann waren da noch andere für mich einschränkende Faktoren in meiner Bereitschaft, mich auf dieses Instrument einzulassen. Die Lehrerin, die Art des Unterrichtens, die Übungsstücke, die Gelegenheit des Lernens und Spielens haben dazu geführt, dass meine innere Bereitschaft sich dem Vorgang des Erlernens entgegengestellt hat. Niemand hatte Schuld oder etwas falsch gemacht. Es passt einfach in dem Moment nicht. So ist es auch mit dem Pendeln erlernen. Beim Klavierspielen ist es relativ eindeutig, wie gut das Spielende sein Instrument beherrscht. Beim Pendeln ist es nicht immer so eindeutig. Um zu beurteilen, wie gut und stichhaltig die Pendelergebnisse sind, schauen wir uns den Prozess des Pendelns genauer an.</span></span></p><p> </p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie pendelt man eigentlich? Was genau passiert da?</span></span></span></p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie wird das Pendel oder der Tensor gehalten?</span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Beim Pendeln wird das Pendel an der Schnur zwischen Zeigefinger und Daumen gehalten, sodass es senkrecht herabhängt und frei schwingen kann. Der Arm wird locker gebeugt gehalten. Manche setzen den Ellenbogen auf, andere ist es wichtig, den Arm frei zu halten oder maximal am Körper locker anzulegen. Je nach Leidenschaft oder der angewandten Technik wird vor dem Solarplexus, über spezielle Pendeltafeln oder über Köperregionen gearbeitet.</span></span></p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Woher entsteht die spezifische Pendelbewegung?</span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dazu gibt es viele Theorien. Für das erfolgreiche Pendeln ist es nicht wichtig, genau zu wissen, warum sich das Pendel in welche Richtung dreht. Wichtig ist die Einnahme der Position des neutralen Beobachters. Ich denke, es ist genau wie mit dem Autofahren. Um ein Auto fahren zu können, braucht es das funktionstüchtige Auto, ein paar Verkehrsregeln und die Fertigkeit, das Gefährt adäquat bedienen zu können. Wie genau der Motor funktioniert, spielt eine eher unbedeutende Rolle. Ich habe eine Erklärung zur Pendelbewegung gefunden, die ich einleuchtend finde und die ich gerne als Gedankenstütze weiter geben möchte: Der menschliche Körper hat auch in der Entspannung einen gewissen, eigenen Muskeltonus. Eine immer ist Muskelspannung. Manche Muskelgruppen lassen sich willentlich beeinflussen, wie zB beim Heben des Armes und andere Muskelgruppen verrichten ihre Arbeit ganz unabhängig vom Wollen des Menschen, wie zB die Skelettmuskulatur oder die Muskeln des Herzens. Im Arm und an den Fingern sind solche nicht willentlich zu beeinflussenden Muskeln. Hält man nun das Pendel oder den Tensor in der Hand und stellt die Fragen oder erteilten Pendelaufträge, so werden diese Muskeln aktiv und versetzt das Pendel/den Tensor in Schwingung. Die Bewegung entsteht nicht willentlich, sondern ist eine Reaktion des Unterbewusstseins, so dass die Kommunikation von bewusster Fragestellung/Auftragserteilung und Antwort des eigenen Unterbewusstseins durch die sichtbare Bewegung erfahrbar wird.</span></span></p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kann man das Ergebnis beeinflussen?</span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ja, das kann man. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn man eine vorgefasste Meinung hat, möchte, dass eine ganz bestimmte Antwort kommt oder nicht kommt, dann kann man diese herbeiführen. Genauso wird die Arbeit durch zB Skepsis, Geltungsbewusstsein oder Erfolgsdruck beeinflusst.</span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es ist auch ganz, ganz wichtig, einen Bewusstseinszustand einzunehmen, der frei von Wollen ist. Dies kann durch Meditation gefördert werden oder spezielle Übungen bevor man beginnt, mit dem Pendel zu arbeiten. Ich finde das Bild des interessierten, wohlwollenden und neutralen Beobachters sehr hilfreich. In meinen Pendelkursen erhalten die Teilnehmenden alle Informationen und das nötige Handwerkszeug, um erfolgreich mit dem Tensor, dem Pendel und den Heilpendeln wirken zu können.</span></span></p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Woher weiß man, dass man erfolgreich gependelt hat und nicht nur fantasiert?</span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hat der Radiästhet erfolgreich den Zustand des interessierten, wohlwollenden, neutralen Beobachters eingenommen, beginnt er mit seiner Fragestellung oder dem Erteilen von Pendelaufträgen. Die ersten Fragen beziehen sich vorzugsweise auf den eigenen momentanen Zustand. Eine Frage könnte auch lauten: „Bin ich pendelfähig?“ Die Antwort darauf wird immer der Wahrheit entsprechen, auch „ja“ oder „nein“ lauten. Bei JA testet man sich selbst weiter aus, indem die Fragen an die eigene Person so gewählt werden, dass die Antworten ein logisches Bild ergeben. Bei NEIN arbeitet der Pendler in seinem neutralen Zustand. Erst wenn die eigene Austestung zur Zufriedenheit erfolgreich erledigt ist, wird die eigentliche Aufgabe in Angriff genommen. Es werden nun die Fragen genauso gegengecheckt, wie zu Beginn bei der Austestung des persönlichen Zustandes. Durch die Stellung der Fragen und Abklärungsfragen kann der Anwender sicher sein, dass die Ergebnisse tatsächlich aus dem morphogenetischen Feld oder dem Quantenfeld stammen und nicht der eigenen Fantasie und Wollen entsprungen sind.</span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bei der Arbeit mit dem Heilpendeln ist es noch einfacher. Nach der Eingangsphase werden die Pendelaufträge gestellt. Beziehen Sie sich diese auf einen Selbst, beginnen Sie, indem Sie die Aufträge entsprechend formulieren und das Heilpendeln beginnt mit der Rotation, sofern der Auftrag zum Wohle des eigenen Selbst dient. Möchte man für jemanden anderen energetisch arbeiten, ist die Erlaubnis desjenigen Voraussetzung. Hat der Radiästhet diese, arbeitet das Pendel wie oben geschrieben. Hat er sie nicht oder dient der Auftrag nicht dem Wohl des Empfängers, so wird das Pendel nicht tätig werden.</span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mit der Zeit entwickelt jeder ein feines Gespür für den eigenen Pendelzustand, die Fragestellung und die Zuverlässigkeit der Reaktion der radiästhetischen Werkzeuge. Somit wird das eigene Vertrauen in die Ergebnisse ebenfalls mit der Zeit immer fester und tiefer. Auch hier kann man ähnlich wie beim Klavierspielen sagen, dass die Übung den Meister macht.</span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:58:42 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Die Geschichte des Pendels und Heilpendel]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die <span style="font-weight: bold;">Geschichte</span> des Pendelns reicht weit in die Menschheitsgeschichte zurück. Erste Zeugnisse des Gebrauchs von Pendeln und Wünschelruten werden auf rund 6000 v. Chr. datiert. Felsmalereien in der nördlichen Sahara zeigen den Gebrauch dieser Werkzeuge. Es gibt überall in der Geschichte Hinweise auf das Pendeln und den Gebrauch von Einhand- oder Gabelruten: aus Ägypten, China, dem römischen Reich genauso wie aus Germanien, Griechenland, Frankreich, Hawaii und vielen anderen Ländern gibt es Hinweise und Anleitungen zum Gebrauch der radiästhetischen Werkzeuge. Auch in der Bibel wird mehrfach der Einsatz von Pendel und Stab erwähnt.</p><br /><p>Die Griechen gaben der Kunst des Rutengehens und Pendelns die Bezeichnung <span style="font-style: italic;">Rhabdomantie</span> (rhabtos - Stab und mantie - sehen), die Römer nannten sie <span style="font-style: italic;">virgula divinatoria</span> (Weißsageruten) und heutzutage wird die Strahlenfühligkeit als <span style="font-weight: bold;">Radiästhesie</span> bezeichnet.</p><p> </p><p><span style="font-weight: bold;">Anwendung</span> fand und findet die Radiästhesie in vielen Bereichen. Vom Auffinden von Wasser- oder Erzadern über Austesten von Medikamenten, Therapien oder Lebensmitteln bis zu Entscheidungshilfen oder dem Straßenbau bedienen sich Menschen der Radiästhesie. Die Kraft des Pendelns und der Wünschelrute hat durch Zeitalter und Epochen von Menschen aller Gesellschaftsschichten und Berufe Anwendung gefunden.</p><p> </p><p>Die Quantenphysik beschreibt, dass alle Objekte durch die ewigen, grenzenlosen Quantenfelder wie durch eine <span style="font-weight: bold;">unsichtbare Hülle</span> miteinander verbunden sind und dass alle Objekte und Lebewesen eine eigene Strahlung besitzen. Diese unsichtbaren <span style="font-weight: bold;">Quantenfelder</span> verhalten sich manchmal wie <span style="font-weight: bold;">Teilchen</span> und manchmal wie <span style="font-weight: bold;">Wellen</span> und können miteinander <span style="font-weight: bold;">interagieren</span>. Es ist sogar möglich, dass sie durch Objekte hindurch fließen. Rupert Sheldrake nennt diese Bereiche morphogenetische Felder. Mit Hilfe der Radiästhesie als geistiger Technik und mentaler Fähigkeit ist es dem Menschen möglich, sein Bewusstsein auf die Wahrnehmung der elektromagnetischen Schwingungen eines Gegenstandes oder Lebewesens im Quantenfeld einzustellen. Als "Anzeigeinstrument" für diese Schwingungen, diese Felder kann das Pendel oder die Rute genutzt werden.</p><p> </p><p>Mit den <span style="font-weight: bold;">Heilpendeln</span> hat der Radiästhet ein Instrument in der Hand, das sowohl <span style="font-weight: bold;">Schwingungen anzeigen</span> als auch <span style="font-weight: bold;">aussenden</span> kann. Und das ist es, was mich so an dem Einsatz von Heilpendeln begeistert. Ich kann nicht nur herausfinden, was ich wissen möchte, ich kann auch gestalten. In meinen Tierkommunikationskursen lernen die Teilnehmenden daher nicht allein die Kunst, mental mit Tieren zu kommunizieren sondern auch den Einsatz von Einhandrute (Tensor) und Heilpendeln.</p><p> </p><p>Heilpendel emittieren Energie auf ganz spezifischen Wellen. (Wer sich dazu informieren möchte schaut unter den Begriffen Quantenenergie, Quantenfelder, morphogenetische Felder, Formwellen, Formstrahler. Mir geht es hier mehr um die Anwendung als um den wissenschaftlichen Hintergrund.) Durch die Erteilung eines Auftrags wird das Pendel in Bewegung gesetzt und sendet durch die entstehende Bewegung Energie aus, die den Bestimmungsort durch die Verbindung mittels des Quantenfeldes erreicht. Es gibt auch Heilpendel, die permanent Energie emittieren ohne in Bewegung zu sein. Diese nennt man <span style="font-weight: bold;">Formstrahler</span>.</p><p>Die Heilpendel regen durch die ausgesandten Energien die <span style="font-weight: bold;">Selbstheilungskräfte</span> an, harmonisieren die körpereigenen Energien und Energiefelder, können Energien auffüllen oder ausleiten. Sie sind ein wirkungsvolles Werkzeug und Hilfsmittel bei der energetischen Arbeit. Sie unterstützen und bereichern. Sie sind aber kein Spielzeug und man sollte sich auch nicht abhängig von den Aussagen des Pendels machen. Pendel sind Hilfsmittel und Katalysatoren der eigenen Fähigkeiten, sie ersetzen nicht den gesunden Menschenverstand. Mit der Hilfe der Radiästhesie und ihrer Werkzeuge können wir uns auf den Weg machen, zu uns selbst zu finden, uns (wieder) zu erkennen und unsere mitgegebenen Talente und Fähigkeiten wahrzunehmen und zu verfeinern.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:48:16 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Verständnis - Vertrauen - Verbindung   Teil 3: Verbindung]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis - Vertrauen - <span style="font-weight: bold;">Verbindung</span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis führt nach meiner Auffassung zu Vertrauen und aus Vertrauen entsteht </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verbindung</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> .</span></span></p><p> </p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verbundenheit ist das Gefühl, einer Person oder einer Personengruppe zugehörig zu sein und in einer gegenseitigen, vertrauensvollen Beziehung zu stehen. Nach Friedemann Schulz von Thun ist Verbundenheit eines der vier seelischen Grundbedürfnisse von Menschen, neben dem Empfinden des eigenen Wertes, einem ausreichenden Grad an Freiheit und dem Gefühl, geliebt zu werden. Nach meiner Auffassung trifft dies nicht nur auf Menschen, sondern auch auf jedesde Lebewesen zu.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Paul Watzlawick sagt, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Daran angelehnt denke ich, dass der Mensch nicht verbunden sein kann. Die Qualität der Verbindung bestimmt unser Wohlgefühl damit. Und hier ist es für mich unerheblich, ob ich eine Verbindung zu Menschen oder Tieren oder Pflanzen oder anderen Lebewesen aufnehme. Ja, es kann sogar nach meinem Empfinden eine Verbindung zu vermeintlich unbelebter Materie wie zB Steinen entstehen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Als Lehrerin, Trainerin und Energetikerin stellt sich nun die Frage, wie ich eine harmonische, tiefe und vertrauensvolle Verbindung zu (lernenden) Menschen bzw. Tieren erschaffe.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">So eine Verbindung erschaffe ich nicht. Ich stelle sie nicht her. Aber ich kann sehr viel tun, damit sie harmonisch, tiefgehend und vertrauensvoll erwächst und erhalten bleibt. Und natürlich kann ich anhand der Betrachtung der jeweiligen Interaktionen Mensch-Mensch oder Mensch-Tier die Qualität der Verbindung erkennen und beeinflussen. Ich kann eine Verbindung hegen und pflegen oder zerstören. Ich kann sie fördern oder unterbinden.  </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Eine tiefe, harmonische, vertrauensvolle, von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägte Verbindung ist nichts, was ich erwarten oder einfordern kann. Es ist ein Geschenk, das sich aus gegenseitigem Verstehen und Vertrauen bilden kann. Je tiefer diese Verbindung ist, um so belastbarer ist sie auch.  </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Früchte einer solchen tieferen Verbindung zu Tieren und besonders zu Pferden in meinem Leben füllen einen großen Obstkorb, den ich voll Dankbarkeit betrachte.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zwei Beispiele seien hier erwähnt: mein erstes Pflegepony Prinz, ein hervorragender Pferdelehrer, der in mir nicht nur die Horsewoman, sondern auch die Tierkommunikation erweckt hat und Skandur, mein erstes eigenes Pony.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es war Anfang der 80er Jahre. Prinz musste zum Hufschmied und damals gab es in unserem Dorf Sammeltermine, wo sich Pferde und ihre Menschen aus der Umgebung zur Hufbearbeitung trafen und darauf warteten, dass sie beim Schmied an der Reihe waren. Prinz und ich mussten warten, wie viele andere auch. Da war auch eine Ponystute mit ihrem Fohlen bei Fuß. Ich kann mich nicht an die genauen Umstände erinnern, jedenfalls trat das Fohlen irgendwann während der Warterei sehr heftig aus. Prinz und ich waren nicht gemeint, aber ich bekam den Tritt von hinten in die Kniekehle. Dem heftigen Schmerz folgte eine Ohnmacht. Alles ging so schnell, dass ich nach dem Schmerz nichts mehr mitbekam. Und wie sich herausstellte, hat auch niemand sonst etwas mitbekommen. Niemand außer Prinz. Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich zwischen ihm und der Wand des Bauernhauses wieder. Mit seinem Körper hielt er mich an die Wand gedrückt, damit ich nicht umfiele. Als ich wieder bei mir war, verfolgte auch Prinz wieder seine eigenen (kulinarischen) Interessen und ich war das Anhängsel am anderen Ende des Halfterstricks. Unsere</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> gemeinsame Zeit war zu diesem Ereignis noch nicht sehr lang. Unsere Verbindung war aber schon so tief, dass die daraus resultierenden Ergebnisse Fürsorge des Pferdes mir gegenüber Schlimmeres in der Situation verhinderte. </span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> Zum Glück ging die Ohnmacht schnell wieder, die Schmerzen blieben noch ein paar Tage, aber die Hochachtung dieses Ponymanns gegenüber und die Liebe zu ihm reichen über seinen Tod hinaus. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das zweite Beispiel zum Thema tiefe Verbindung ist eine Begebenheit mit Skandur. Wir waren auf einem Ausritt. Er war noch nicht lange unter dem Sattel. Auf einer Wiese sind wir galoppiert. Alles gut, kontrolliert und in Harmonie. Also zumindest wir beide zueinander, zum Untergrund war es leider nicht ganz so harmonisch. Das Pony glitt auf dem feuchten Gras aus und verlor den Halt, wir stürzten, mein Bein geriet unter das Pferd und beim Aufstehen drehte ich mich so unglücklich, dass mein Fuß durch den Steigbügel rutschte und ich bäuchlings und Kopf über am Pony hing. Ein Befreien aus dieser Lage war mir unmöglich. Ich hatte Angst und auch das Pferd hatte große Angst. Innerhalb von Sekunden war Skandur so nass geschwitzt, dass der Schweiß in Bächen auf das Gras der Wiese tropft. Wir waren allein, keiner da, der mich befreite, ich hilflos an einem ängstlichen Pferd baumelnd. Vor meinem inneren Auge spielen sich Szenen aus Westernfilmen ab, in denen die Protagonisten am Pferd hängend zu Tode geschleift wurden. … Ja, das waren komische Gedanken, und auch die Zeit verlief anders. Plötzlich war alles viel langsamer, die Geräusche in der Nähe ganz klar, laut und deutlich, dafür keine Wahrnehmung mehr außerhalb unserer kleinen Blase. Aber das Wichtigste für mich war: Skandur rannte nicht kopflos und panisch los, wie es naheliegend für ein erschrecktes Fluchttier wäre. Er blieb stehen, schwitzte und tropfte seine Angst auf die Wiese und rettete mir das Leben, indem er gegen seine Natur handelte. Er hat sogar meine unbeholfenen und erfolglosen Aufstandsversuche ertragen und so lange ausgeharrt, bis eine zufällig vorbeikommende Stallkollegin uns retten konnte. Danke Anja und Danke, mein großartiger, kleiner, wilder Tinker.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Aus </span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis</span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> ist </span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Vertrauen</span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> erwachsen und eine tiefgehende </span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verbindung</span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> unserer Seelen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:32:21 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Verständnis - Vertrauen - Verbindung   Teil 2: Vertrauen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis – <span style="font-weight: bold;">Vertrauen</span> – Verbindung</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Diese drei Worte sind für mich die Grundlage einer Beziehung. Ähnlich wie die drei Beine eines Hockers, auf dessen Sitzfläche man sich voller Zuversicht niederlassen kann. Dabei habe ich im Laufe der Jahre festgestellt, dass es völlig unerheblich ist, ob die Beziehung innerhalb einer Spezies oder Spezies übergreifend existiert.</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p> </p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Vertrauen</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> ist ein subjektives Gefühl einer Person gegenüber, dass diese einem nicht schadet oder dass vielleicht sogar etwas Positives für ein Selbst aus der Verbindung mit der Person erwächst.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Um jemandem vertrauen zu können, muss man wissen, mit wem man es zu tun hat. Man muss sein Gegenüber einschätzen können, Handlungsweisen aus erlebten alltäglichen Situationen herleiten können und positiv oder zumindest neutral bewerten. Die Basis für Vertrauen ist meiner Meinung nach Verständnis. Kann ich mein Gegenüber lesen, verstehen und habe ich positive Erfahrungen mit ihm gemacht und sogar Vorteile für mich selbst aus der Beziehung zu ihm gezogen, dann vertraue ich darauf, dass dies auch in Zukunft so sein kann und wird. Ich vertraue der anderen Person. Wie tief das Vertrauen geht, kann nur die gemeinsam erlebte Geschichte ergeben.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Was bedeutet das für mich als Lehrerin und Trainerin? Hier möchte ich auf ein Beispiel aus meiner eigenen Tierfamilie zurückgreifen. Mein erstes eigenes Pony, ein Tinker namens Skandur, kam ohne wirklich gute Menschenerfahrungen, roh und traumatisiert zu mir. Er hatte lebensbedrohliche Erfahrungen auf dem Transport von Irland nach Deutschland gemacht, wenige Erfahrungen mit Menschen erlebt und diese waren zudem sehr negativ behaftet. Innerhalb kürzester Zeit hat er seine vertrauten Lebensumstände verlassen müssen, hat um sein Leben gefürchtet und den qualvollen Tod von Leidensgenossen auf dem Transport direkt miterlebt. Und dann kommt er in ein neues Zuhause, soll sich auf neue Mitbewohner, neue Lebensregeln, neues Futter, neue Anforderungen an seinen Körper und sein Selbst einstellen. Auf Grund seiner Erlebnisse und Erfahrungen war dieses Pferd verständlicher Weise den neuen Menschen gegenüber zurückhaltend bis abweisend. Mein Verständnis seiner Lebenssituation hat meine Herangehensweise an unser Kennenlernen und das spätere Reittraining bestimmt. Nähe zulassen, berührt werden, Gemeinsamkeit ohne Anforderungen waren unsere ersten Schritte. Dazu war es wichtig, dass Skandur mich einschätzte, dass ich zuverlässig lesbar und in meinen Handlungen für ihn voraussehbar und verständlich war. Aus </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">meinem Verstehen</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> seiner Person und seiner dazu entstand mein Sein mit ihm und dadurch </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">sein Verstehen</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> meiner Person. Aus unserem gegenseitigen Verstehen entstand mit der Zeit gegenseitiges Vertrauen. Das Vertrauen ging so weit, dass ich ihn nur mit Halfter und in freier Natur eingeritten habe. Langsam und Schritt für Schritt haben wir gemeinsam das erste „Auf-dem-Pferd-sitzen“ erschaffen. Skandur als traumatisiertes Beutetier hat es vertrauensvoll zugelassen, dass ich auf seinem Rücken an der Stelle sitzen durfte, wo der Beutegreifer ansetzen würde um sein Opfer zu erlegen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ein wichtiger Aspekt von Vertrauen ist für mich das </span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Selbstvertrauen</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> , das Zutrauen zu sich selbst, das Vertrauen in die eigene Person, mit Situationen und Anforderungen so umzugehen, dass sie einem keinen Schaden zufügt, man sie meistert und am besten noch zu seinem Wohl und Nutzen kommt bewältigt. Bitte nicht verwechseln mit Egoismus und Selbstsucht.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Für meine tierischen und menschlichen Schülerinnen und Schüler wünsche ich mir Vertrauen in meine Person und zu sich selbst. Das für mich bestmögliche Ergebnis ist daher, wenn das Tier oder der Mensch so viel Selbstkompetenz entwickelt, dass das Vertrauen in sich selbst zu optimalen Lösungen in den Anforderungssituationen führt. Sollte das noch nicht ganz klappen, ist mein Ausbildungsziel, dass so viel Vertrauen in meine Person vorhanden ist, dass das Nachfragen bei mir selbstverständlich, natürlich und vertrauensvoll erfolgt. Das ist für mich ein Anzeichen für eine tiefgehende Verbindung, die belastbar und von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen geprägt und getragen wird.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ein schönes Beispiel ist hierfür das Kennenlernen von Objekten. Es ist dabei unerheblich, um welche Spezies es sich handelt. Ich nehme hier wieder Skandur als Beispiel. Aus seiner Lebenswelt vor meiner Zeit hatte er keinen Bezug zu gelben Säcken am Straßenrand. Aus seinen historischen Erfahrungen her begründete er diese unbekannten, von ihrem Verhalten her bei ihm Angst auslösenden Objekte - rascheln, im Wind bewegen, seltsam riechen - als lebensbedrohlich und die einzig sinnvolle Reaktion war daher für ihn, die Flucht zu wählen. Was tun, wenn man am anderen Ende des Halfterstricks steht und energiegeladene 560 kg das Weite sucht? Klar, ich hätte mein Equipment aufrüsten können. Hengstkette, scharfes Gebiss, zusammengeschnürtes Pferd und und und. Es gibt unzählige Möglichkeiten, meine Position zu stärken. Einschränkung der Wahrnehmung des Pferdes, Herabsetzung seiner Kraftentfaltung, mehr Angst vor mir als vor allem um uns herum. Dies sind Möglichkeiten, aber nicht für mich, nicht für jemanden, der eine Partnerschaft anstrebt und keinen absoluten Gehorsam, nicht für jemanden, der die Persönlichkeit seines Gegenübers stärken, wachsen und leuchten sehen möchte. Also habe ich die nächste Begegnung mit dem gelben Sack vorbereitet, damit Skandur positive Erfahrungen und Selbstzutrauen entwickeln konnte. Wir haben frei und in einem geschützten Raum trainiert. Er konnte für sich selbst Strategien entwickeln, wie er mit dem gelben Sack und seiner Angst umgeht. Er konnte erkennen, dass Weglaufen möglich, aber nicht nötig ist. Er konnte sich an meinem Verhalten dem Angstobjekt gegenüber orientieren und feststellen, dass ich diesen Teil nicht fürchte und dass man auch Spaß mit dem gelben Sack haben kann. Skandur konnte sein Verhalten ändern, hat sein Reaktionsrepertoir erweitert und durch das exemplarische Lernen mit dem gelben Sack auch in anderen Situationen adäquat reagieren können.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zwei Punkte möchte ich an diesem Beispiel ganz besonders hervorheben: Zum einen ist es der </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Zuwachs an Vertrauen</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> in mich als </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bezugsperson</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> und die Bereitschaft, sich an mir zu orientieren. Das Pferd fragt bei mir nach, statt das Heil in der Flucht zu suchen. Es vertraut mir, dass tatsächlich keine Gefahr besteht oder dass ich uns beschützen und die Lage meistern kann. Zum anderen ist es der </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gewinn seiner Selbstkompetenz</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> , das </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wachsen</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> und Zutrauen zu den </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">eigenen Fähigkeiten</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> , mit einer zunächst bedrohlich erscheinenden Situation umgehen zu können, nicht ausgeliefert zu sein. Flut ist zwar eine sinnvolle Reaktion aus Sicht des Tieres, aber in der Menschenwelt oft mit unbekannten Gefahren und erheblichen Risiken behaftet. Selbstvertrauen und Mut sind in der Menschenwelt für das Tier einen Gewinn an Lebensqualität und Sicherheit.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Jetzt bleibt noch die Frage, in </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">wie weit vertraut der Mensch seinem Tier</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> ?</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> führt zu </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Vertrauen</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> . Vertrauen führt zu </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verbindung</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> .</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:19:19 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Verständnis - Vertrauen - Verbindung   Teil 1: Verständnis]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="font-weight: bold;">Verständnis</span> – Vertrauen – Verbindung</span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Diese drei Worte sind für mich die Grundlage einer Beziehung. Ähnlich wie die drei Beine eines Hockers, auf dessen Sitzfläche man sich voller Zuversicht niederlassen kann. Dabei habe ich im Laufe der Jahre festgestellt, dass es völlig unerheblich ist, ob die Beziehung innerhalb einer Spezies oder Spezies übergreifend existiert.</span></span></p><p> </p><p> </p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gegenseitiges </span></span><span style="font-weight: bold;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verständnis</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"> oder zumindest die Bereitschaft dazu ist für mich eine wichtige Grundlage für eine respektvolle Beziehung.</span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Als Lehrerin und Trainerin ist es wichtig, dass ich verstehe, wo meine Schülerinnen und Schüler stehen, damit ich sie optimal abholen und begleiten kann. Dazu muss die Lernathmosphäre stimmen, die Didaktik muss auf die entsprechende Situation angepasst sein und auch die Lerninhalte müssen so aufbereitet sein, dass die Lernenden den größten möglichen Nutzen daraus ziehen können. Extrinsische oder intrinsische Motivation, Lerntypen und Lernkanäle wie zB haptisch, visuell, akustisch, kinästhetisch, verbal und noch viele andere Faktoren spielen eine wichtige Rolle und müssen vom Lehrenden verstanden werden, um in der Lernsituation gewinnbringend eingesetzt werden zu können.</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Genauso wichtig ist es zu verstehen, wie es dem Lernenden von der Psyche geht. In Angstsitationen kann das Gehirn nicht lernen. Traumata können grenzend wirken, genauso wie die gesundheitliche Befindlichkeit, wie Umgebungseinflüsse, das Klima oder die Position des Lernenden innerhalb der Lerngruppe. All das finde ich wichtig zu verstehen und zu berücksichtigen.</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wenn ich als Lehrende das oben Genannte verstehe, habe ich Verständnis, ist schon einmal eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um das, was ich vermitteln möchte, an den Menschen oder das Tier „zu bringen“, Wissen weiter zu geben, Impulse zu setzen, Fähigkeiten und Fähigkeiten entstehen und wachsen zu lassen. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich auch verstanden werde. Kommt das, was ich meine und wie ich es meine auch bei meinem Gegenüber an? Es ist neben dem Verständnis von Psychologie, Verhaltensweisen, Lerntheorien auch die Kenntnisse von Kommunikationstheorien wichtig. Sender und Empfänger, Selbstmitteilung, Beziehungsebene, Sachebene, Aufforderung, Körpersprache, versteckte und sichtbare Kommunikationsebenen, Rangordnung, Beutetier oder Beutegreifer, Geschlecht und Geschlechterrolle und so vieles mehr spielen beim Verstehen und Verstehen-werden eine Rolle.</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Verstehen auf der Ebene der Sachinhalte, verstehen der persönlichen Situationen, Strukturen und Befindlichkeiten, Verständnis für das Individuum, seine Persönlichkeit und seine ganz spezifischen Lebensumstände und Eigenheiten und das Verstanden-werden sind für mich alle Aspekte des Begriffsverständnisses. Wenn das Verstehen vorhanden ist, kann Vertrauen wachsen. Verstehen vertreibt Angst und Unsicherheit und lässt Zutrauen in sich und andere entstehen.</span></span></span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Skandur, mein erstes eigenes Pony, kam aus Irland, roh und traumatisiert. Er ließ sich nicht anfassen oder halbern, jeder Umgang war von Angstreaktionen geprägt. Ich habe verstanden, dass und warum er Angst hat. Außerdem habe ich einen Plan entwickelt, ihm zu vermitteln, dass er vor mir keine Angst zu haben braucht. Als erster Schritt dieses Planes stand auf meiner Liste: Nähe. Nähe zu mir zulassen können, diese nicht ertragen zu müssen, sondern aus der Nähe Vorteile für sich selbst ableiten zu können. Für mich bot sich da natürlich als Lernunterstützung „Essen“ an. Nahrung ist essentiell. Wer Nahrung schaffen kann, hat eine gute Position innerhalb der Gemeinschaft. Super Voraussetzung, einem ängstlichen und traumatisierten Pferd zu vermitteln, dass der Umgang mit mir von Vorteil ist. Also schnappte ich mir eine Handvoll Äpfelchen, schnitt sie in mundgerechte Stücke, strich meine Kleidung mir dem Saft ein, damit ich auch schön nach dieser Leckerei roch und mich mit ausreichend Abstand zum Pferd in seine Box setzte. Mein super Plan ging leider nicht auf. Das Pferd drehte mir seine Rückseite zu, versenkte den Kopf in der Ecke und signalisierte mit jeder Faser seines Körpers seinen Rückzug und Unbehagen. Selbst die Apfelstückchen aus der Futterschale wollte es nicht nehmen. Großes Unverständnis meinerseits. Die Futterschale kannte er, damit erhielt er sonst auch sein Essen. Die Äpfelchen dufteten sogar für meinen wenig ausgeprägten menschlichen Geruchssinne ganz köstlich. Aber keine Chance. Skandur wollte nicht näher kommen oder etwas mit mir zu tun haben. Nach sehr langer Zeit des nur Daseins beendete ich diesen Versuch und verließ die Box. Skandur hatte seine Position in der Ecke angegeben und mich zumindest angeschaut. Der erste zaghafte Annäherungsversuch. Natürlich habe ich lange an dem Tag darüber nachgedacht. Und wohl auch noch im Schlaf das Problem bearbeitet, denn als ich am nächsten Morgen aufwachte war in meinem Kopf die Frage: Kennt das Pony überhaupt Äpfel? Wusste es, dass das in meiner Hand etwas total Leckeres war? Also kurz entschlossen den Nähe-Versuch wiederholt, nur jetzt mit Hafer. Tja, was soll ich sagen? Hafer ging, Apfel nicht. Er kann wohl keine Äpfel. Nachdem ich das verstanden hatte, nahm das Projekt Nähe Fahrt auf und wir machten richtig gute Fortschritte. Äpfelchen haben sich dann doch noch als Leckerchen etabliert.</span></span></span></span></span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:19:12 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sigrun-willers-tierkommunikation.de/b/verstaendnis</guid>
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                                <title><![CDATA[Willkommen zu meinen Blogbeiträgen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich möchte den Tieren und besonders den Pferden eine Stimme geben - für ein vertrauensvolles und harmonisches Miteinander.</span></span></p><br /><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich möchte den Tieren eine Stimme geben, ich möchte dazu beitragen, dass Menschen und Tiere vertrauensvoll und harmonisch miteinander leben. Ich möchte einen Einblick in meine Überlegungen und Erfahrungen geben, die mein Sein mit meinen Tieren beeinflussen, beleben und beflügeln. </span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich bin Tierkommunikatorin, weil meine Tiere mich ausgesucht haben, genau so mit mir zu kommunizieren. Und ich bin sehr dankbar, dass mir diese Art der Verständigung immer besser und leichter gelingt. </span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich bin professionelle Tierkommunikatorin, weil ich meine Berufung anerkenne. Dies habe ich nicht nur meinen tierischen Lehrern zu danken, sondern auch der professionellen Ausbildung durch Catherin Seib, die sich als erfahrene und renommierte Tierkommunikatorin schon seit vielen Jahren engagiert, den Tieren und besonders den Pferden eine Stimme zu sein.</span></span></span></span></p><p> </p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ich werde also in meinen Blogbeiträgen erzählen, was ich denke, was ich erlebt habe und natürlich werde ich auch Tiere zu Wort kommen lassen.</span></span></span></span></p><p><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Vielen Dank, dass du hier bist.</span></span></span></span></p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:18:39 +0000</pubDate>
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